Carola Fuchs - Mama zwischen Sorge und Recht (Buch)

Carola steht vor Gericht. Ihr Fall hat eine lange, bewegte Geschichte. Die Geschichte einer Liebe, die leidenschaftlich begann, aber mit Handgreiflichkeiten und einer Morddrohung endete. Der Ankläger: Ihr smarter Ex-Freund Thomas will sein Recht auf Umgang mit der gemeinsamen Tochter durchsetzen, obwohl diese die Papa-Übernachtungen bestreikt. Carolas Hoffnung auf eine sachliche Klärung ist groß, doch dann erlebt sie ihr blaues Wunder. Die Dame vom Jugendamt und der Richter ignorieren ihre Berichte vom Verhalten des Vaters – und urteilen dennoch.
Währenddessen ringt die kleine Katja mit Albträumen und Verlustängsten; Erschöpfung prägt den Alltag der beiden. Das ist weder gerecht noch gesund, denkt Carola entschlossen und beginnt zu kämpfen …



Ein sehr empfehlenswertes Buch, welches es genau Beschreibt. Ich danke der Autorin, für dieses Buch:-)


Mama zwischen Sorge und Recht - Hier gehts lang

13.2.15 20:15, kommentieren

Dringender Sanierungsbedarf in Bezug auf Gewaltschutz - Rechtsgrundlage für Gewalt Betroffene Mütter

Heute möchte Ich Euch ein Thema vorstellen, welches mir persönlich sehr wichtig ist.

Unser Land hat dringenden Sanierungsbedarf in Bezug auf Gewaltschutz, Transparenz in Familienverfahren.

Das Land verschließt seine Augen vor einer immer größer werdenden Gefahr und zwar den Väter-Lobbyisten. Keinesfalls sage ich hiermit, daß alle Väter, die zu dieser Vereinigung gehören schädliche Muster, auf die Mütter aus üben. Sicher mag es einigen genau so gehen. Die Vielzahl derer, die sich allerdings an dieser Bewegung beteiligen, suchen lediglich nur Ihren Rechtsnutzen, zum Schaden der jeweiligen Mütter.

Wer bleibt bei diesem Wahnsinn auf der Strecke? Es sind die Kinder, Kinder die dann wenn es zu einem Rechtsstreit kommt, nur noch ein "Gegenstand", ohne jegliche Persönlichkeit sind; Instrumentalisiert werden und am Ende in einem Wahnsinn, die Leidtragenden sind. Schlimmstenfalls, stark Traumatisiert, zumindest für den Rest des Lebens gezeichnet!

Doch bis wir da an kommen, gibt es im Vorfeld erst zumindest eine Harmonische Beziehung, einen gemeinsamen Kinderwunsch, eine Gemeinsamkeit. Etwas, was zwei Menschen mit einander verbindet. Ein weiser Mann sagte, zuerst war es Liebe, dann war es Eiversucht und am Ende blinder Hass.

Man beginnt also eine gemeinsame Beziehung, zu einem Menschen, dem man sich an vertraut., den man liebt. Vielleicht heiratet man sogar. Irgendwann bekommt man ein gemeinsames Kind. Man freut sich riesig und man verspricht sich, immer das "Kindeswohl" zu achten.

Immer mehr Fälle werden bekannt, in denen die „betroffenen Mütter“, aggressiven Aktivismus der„Väter“ ihrer Kinder hilflos ausgesetzt sind.
Dabei werden die „betroffenen Mütter“ oft nicht , nur verbal attackiert, oder unter „Druck“ gesetzt, sondern es kommt teilweise sogar bis zum Äußersten – dem körperlichen Angriff inklusive Morddrohungen.
Nicht selten werden diese Verbrechen nicht entsprechend geahndet und so fühlen sich betroffene Mütter immer mehr als „Spielball“ unserer Gesellschaft. Sie erfahren, dass sie und ihre Kinder nicht schützenswert sind und sehen sich an den Rand gedrängt.

Artikel 2 GG besagt eindeutig
Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte des anderen verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.
Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In dieses Recht darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.

Artikel 6

(1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.

(4) Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.

EMR Artikel 1

Recht auf Leben
1 Das Recht jedes Menschen auf Leben wird gesetzlich geschützt

Artikel 3
Verbot der Folter
Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.


Da wo Gewalt geschieht, darf man nicht weg sehen, denn Gewalt zerstört Vertrauen, Glaube und Sicherheit.


Die „betroffenen Mütter“ berichten allerdings, in einer Vielzahl, dass diesen Grundrechten , keinerlei Beachtung geschenkt wird.

Gerade dann, wenn eine gemeinsame Elterliche Sorge besteht, steht das Recht des Kindesvaters über dem eigentlichen Kindeswohl. Oft genug wird der dehnbare Begriff „Kindeswohl“ mit dem unabdingbaren Recht des Vaters auf das Kind gleichgesetzt.

Es ist dabei egal, ob der Kindesvater, die Mutter psychisch und physisch terrorisiert, stalkt, Drohungen ausspricht, . oder körperlich übergriffig wird.

In vielen Fällen hat körperliche Gewalt des Kindsvaters ,ausgeübt vor dem Kind ebenso keine Auswirkung auf familienrechtliche Entscheidungen.

Die „Väter-Lobby“ hat es möglich gemacht, dass der Schutz der betroffenen Mütter, vor den Gräueltaten der „nach Außen ach so „Scheinenden wohlwollenden“ Väter“, quasi ausgehebelt wurde.
Der gesetzlich verankerte Schutz von Mutter und Familie scheint keinerlei Bedeutung zu haben.

Die vermeintlichen Rechte der Kindsväter scheinen über allem zu stehen. Dabei scheinen die damit einhergehenden Pflichten nicht im Ansatz denselben Stellenwert zu haben. Die Mütter bekommen nur noch den Satz zu hören, „Es ist mein Recht“, „Das ist mein Recht“, allerdings werden die Pflichten nicht mehr für Ernst genommen.

Sicher hat der Kindesvater ein Recht auf Umgang mit seinem Kind, aber kann man wirklich verlangen, dass eine „vom Kindesvater“ derart misshandelte Mutter, dieses noch an der Haustür oder gar in der Wohnung gewährt ?.

Kann das Land es wirklich verantworten, dass betroffene Mütter schamlos an Ihre Grenzen gedrückt werden; in Angst leben müssen; kaum Möglichkeiten einer Gegenwehr besitzen?

Das Sorgerecht beinhaltet auch die gleichen Pflichten, die der andere übernehmen muss. Zum einen das Kindeswohl zu achten, zum anderen auch für das Kind zu Sorgen.

§ 1626
(1) Der Vater und die Mutter haben das Recht und die Pflicht, für das minderjährige Kind zu sorgen (elterliche Sorge). Die elterliche Sorge umfasst die Sorge für die Person des Kindes (Personensorge) und das Vermögen des Kindes (Vermögenssorge).

(2) Bei der Pflege und Erziehung berücksichtigen die Eltern die wachsende Fähigkeit und das wachsende Bedürfnis des Kindes zu
selbständigem verantwortungsbewusstem Handeln. Sie besprechen mit
dem Kind, soweit es nach dessen Entwicklungsstand angezeigt ist,
Fragen der elterlichen Sorge und streben Einvernehmen an.

§ 1627
Die Eltern haben die elterliche Sorge in eigener Verantwortung und in gegenseitigem Einvernehmen zum Wohle des Kindes auszuüben.

Bei Meinungsverschiedenheiten müssen sie versuchen, sich zu einigen.
Das nehmen die meisten Kindesväter allerdings nicht so genau. Ihnen geht es allzu oft nur um ihr Recht und wenn es drauf an kommt, benutzen sie das Sorgerecht lediglich als Druckmittel, gegenüber der Kindesmutter.

In vielen Fällen wird das väterfreundliche Familienrecht dazu benutzt, sich an der Ex-Partnerin zu rächen.

Dieses verbietet allerdings schon das Gesetz, denn wer das Sorgerecht missbraeulich verwendet, als Druckmittel gegenüber dem anderen Elternteil oder aber Ähnliches, kann mit dem Entzug seines Sorgerechtes geahndet werden.

Wenden sich betroffene Mütter hilfesuchend an Jugendämter, so wird oft die Erfahrung gemacht, dass man sich derartigen Fällen kaum im gewünschten Masse an nimmt.

Die Zeiten haben sich geändert und so nehmen sich Jugendämter (Fachgruppe Jugend, Allgemeiner Sozialer Dienst), derartigen Fällen kaum in einem gewünschten Maße mehr an.

Dabei ist es deren Verpflichtung, Hilfesuchende darin zu unterstützen, dass die Kinder und die Beteiligten geschützt sind.

Stattdessen verwenden diese Ämter, in vielen Fällen Aussagen von ratsuchenden Müttern, als Freifahrtschein, für deren widerlichen Kindesentzug.

Kann man dahinter System vermuten ? Denn zu gleicher Zeit schießen Väter-Lobbys wie Pilze aus dem Erdboden.

Betroffenen Müttern wird es immer schwerer gemacht, für die Sicherheit und den Schutz ihrer Kinder zu sorgen. Sie werden abgestempelt als bindungsintolerante Umgangsverweigerinnen, die den Vätern die Kinder vorenthalten, usw.

Natürlich lässt man dabei die Vorgeschichte und früheren Angebote dieser Mütter gerne unter den Tisch fallen, denn das ist ja Vergangenheit und man beschäftigt sich nur mit Gegenwart und Zukunft im familiengerichtlichen System.

Viele betroffende Mütter haben den Eindruck, dass eigenständiges Handeln mit Anschuldigungen und Drohungen einhergehen.
Der größte Druck ist die Tatsache, dass das System nicht einmal davor zurück schreckt, mit einem Entzug des Kindes zu drohen, wobei oft jedes Mittel recht ist.

Was dies in einer Mutter auslöst, kann man sich denken.

So schrieb einst ein Kindesvater
„Ich weiß was ich tun muss, damit du in die Psychiatrie musst“ und weiter „ Ich werde dafür sorgen, dass das Kind nicht mehr bei Dir lebt und Dich in die Psychiatrie bringen“

Teilweise werden sogar Bekannte, bei denen man sich auf hält von den Vätern in deren Psychoterror mit ein bezogen.

„Lass Frau X aus Euer Wohnung und Ihr bekommt keinen Stress mit mir“ bzw. „Ich werde Euch Weihnachten vermiesen“, „Da Ihr Fr.X nicht aus Eurer Wohnung lasst, werdet Ihr die Konsequenzen dafür zu spüren bekommen; lasst Sie raus und Ihr bekommt keinen Stress“ „Ich werde dafür sorgen dass man Fr.X das Kind entzieht“

Telefonate mit Morddrohungen, Stalking, Hausfriedensbruch. Alles keine Seltenheit.

Das Schlimme an dieser ganzen Sache ist allerdings, dass das familienrechtliche System
Mütter destabilisiert.

Man trampelt teilweise Jahrelang auf ihnen herum. Dies kommt unter Umständen wird der Kindesentzug-Industrie zu Gute.

Fahnenschneidige Systhemmaschinerie, derartige Situationen sogar noch aus zu nutzt.

Welch Martyrium eine Mutter hinter sich haben muss, die sich trotz Säugling/ Kleinkind/Kind trennt und dafür möglicherweise ihre finanzielle Sicherheit aufs Spiel setzen muss, wird unter den Tisch geschert.

.Welche Mutter trennt sich beispielsweise während der Schwangerschaft, wenn nicht schwerwiegende Gründe vorliegen ?

Oft werden im Familiengericht Beweismittel, die zugunsten von Mutter und Kind sprechen, schamlos missachtet. Stattdessen wird oft erlebt, dass auf sich wehrende Mütter nur noch weiter per Amt „eingetrampelt“ wird.

Es handelt sich hierbei um eine systematische Schädigung der Mütter, die seitens eines Landes, das eine der reichsten Demokratien dieser Welt ist, geduldet wird.

Die Behörden handeln wohl aufgrund des aggressiven Aktivismus der Väterlobbyfür den normalen Menschenverstand nicht mehr nachvollziehbar bezüglich Umgang mit gewalttätigen bzw. sonst wie terrorisierenden Vätern.

Mütter und Kinder werden per Gesetz und Amt immer wieder in die Arme von kriminellen Kindsvätern getrieben.

Welche psychische Belastung dies für Mutter und Kind bedeutet, kann man nur erahnen.

Im Gesetz steht unter anderem auch, dass jeder alles zu unterlassen hat, was die Bindung zu dem anderen Elternteil schaden bzw. diese negativ beeinflussen könnte.

Das bedeutet auch, dass die betreffenen Mütter gezwungen werden, mit einem terrorisierenden Vater zu kommunizieren und immer wieder den Kontakt zu suchen.

Schlimm ist ebenso, dass sogar Stalking-Schutzgesetze und Gewaltschutz für Frauen dann nicht mehr im ausreichenden Mass gelten, wenn sie Mutter sind.

Für Kinder existiert gar kein Gewaltschutz, denn das Kind muss auch bei existieren der Bannmeile zum Umgang vor der Haustüre übergeben werden.

Zudem werden Kinder zum Umgang gezwungen, was teilweise mit Herzzerreißenden Szenen von statten geht.

Oft wird auch „nahegelegt“ einem Vergleich zuzustimmen, in dem man sich zum Kontakt zum stalkenden bzw. gewalttätigen Vatern wegen Kindschaftsdingen verpflichtet.

Dem Schutz der Mütter und deren Kinder, wird hier in keiner Weise Rechnung getragen.

Ist ein Vergleich bei Themen wie Terror, emotionale oder körperliche Gewalt wirklich angebracht ?

Das macht es manch einem kriminellen Kindsvater einfach über die Diskussionsgrundlagen nur am Kind interessiert zu sein, die Mutter weiterhin zu quälen und ihr und somit auch den Kindern weiter zu schaden.

Mütter finden so oft gar keine Möglichkeiten mehr, diesem Wahnsinn ein Ende zu setzen.

Es wird von vielen Experten angemahnt, dass das Gewaltschutzgesetz nicht zu einem 2 Klassen Gesetz mutieren darf.

Kinderlose Frauen sind hier in Deutschland wunderbar geschützt, Mütter mit Ihren Kindern dahin gehend leider nicht.

Das muss sich allerdings ganz dringend und umgehend hier ändern.
Väter schaden nicht nur den Müttern sondern damit zwangsweise auch dem Kind.

Es wird gefordert, dass durch Anpassung der Gesetzgebung, die betroffenen Mütter endlich nicht mehr der Willkür von Kindsvätern ausgesetzt sind und ein Recht auf selbstbestimmtes Leben haben !

Die betroffenen Mütter werden über Monate und Jahre so zermürbt, durch Handlungen und leider viel zu oft akzeptierten Lügen und Verdrehungen der Tatsachen, von den Vätern, deren Ziel es vorsätzlich ist ihr Ego damit wohl zu tun um IHR Ziel zu erreichen, ohne Wahrnehmung und Feingefühl auf das eigene Kind, dass sie dem Druck entgegen des Kindeswohles nachgeben.

Viele Mütter werden durch die Jahrelange familienrechtliche Verfolgung für den Rest ihres Lebens traumatisiert, leben in Angst und haben Schlafstörungen oder aber werden körperlich krank.

So kann es nicht mehr bleiben – was kann man den Müttern und Kindern noch alles antun ?

Die Rechte der Mütter, müssen endlich per Gesetz auch Gesetzestechnisch gestärkt werden.

Gewalt, ob psychisch oder Körperlich; ob Vater eines gemeinsamen Kindes, oder unbekannter Gewalttäter; Stalker, Ex-Partner ohne Kind, muss in allen Maßen gleich an gesehen werden!!!!

Die Väter, die ein solches Verhalten nachweislich an den Tag legen, haben keinerlei Recht sich auf Vätergesetze zu berufen, die damals von einem Vater aus ganz anderen Umständen her ins Leben gerufen worden sind.

Sie haben ab geändert zu werden, damit die missbräuchliche Verwendung nicht mehr zu tragen kommen kann und die betroffenen Mütter wieder besser geschützt sind.

Die Erfahrung zeigt, wenn Väter diese Gesetze als Freifahrtschein benutzen, werden sie sich nicht annähernd um eine Änderung Ihres Verhaltens bemühen. Sie werden Beratungsstellen nicht auf suchen und nicht im Sinne der gemeinsamen Kinder eine friedliche Lösung eingehen.
Den Vätern, die solch destruktives Verhalten nachweislich an den Tag legen, sollte man per Gesetz das Recht auf Sorge und Umgang entziehen, da sie dem Kind willentlich genau so Schaden zufügen.

Umgang mit dem Kind sollte erst dann gewährt, wenn dieser Vater sich nachweislich geändert hat.

Nur so erreichen wir hier einen Schutz der den betroffenen Müttern gegen die Willkür gerecht wird.

Ebenso müssen die Ämter zur Rechenschaft gezogen werden, die sich den Familien und Kindern verpflichten, aber weg schauen, nicht helfen und Schädigungen dadurch provozieren.

Ganz nach dem Paragraphen

§ 323c
Unterlassene Hilfeleistung

Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten, insbesondere ohne erhebliche eigene Gefahr und ohne Verletzung anderer wichtiger Pflichten möglich ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.
§ 830
Mittäter und Beteiligte

(1) Haben mehrere durch eine gemeinschaftlich begangene unerlaubte Handlung einen Schaden verursacht, so ist jeder für den Schaden verantwortlich. Das Gleiche gilt, wenn sich nicht ermitteln lässt, wer von mehreren Beteiligten den Schaden durch seine Handlung verursacht hat.

(2) Anstifter und Gehilfen stehen Mittätern gleich.

§ 226
Schwere Körperverletzung

§ 839
Haftung bei Amtspflichtverletzung

Artikel 19
(2) In keinem Falle darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden.


Wir Mütter sind keine Gebärmaschinen, die man seelisch grausam zu Grund richten kann, um dann eine Kindesentzugs Lobby bedienen zu können.

Mütter müssen in Deutschland und allen anderen Ländern, in diesen dies geschieht, wieder das Ansehen bekommen, was sie verdienen und nicht den beschmutzen Wahnsinn einer Väter Lobby ab bekommen, die grundsätzlich die bösen Mütter an den Pranger stellen, obwohl es, in den Meisten Fällen, die Väter sind, die hohes Unrecht und Menschenrechtsverletzung begehen.

Es wird daher, im Namen aller betroffenen Mütter gefordert, endlich eine Angleichung der Gesetze vor zu nehmen und eine Rechtsgrundlage zu schaffen, um den Schutz der betroffenen Mütter und deren Kinder, sowie Familien zu gewährleisten.

Deutschland und alle anderen Länder müssen sich endlich für Ihre Kinder, von Gewalt betroffenen Mütter und Familien stark machen.



Da wo Gewalt geschieht, darf man nicht weg sehen, denn Gewalt zerstört Vertrauen, Glaube und Sicherheit.


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13.2.15 18:45, kommentieren